Neu bei wortvision: Naturstein ist schön

Ein Blick auf die Hamburger Landungsbrücken. Foto: fbt  

Sandstein, Tuff, Granit. Schiefer, Travertin, Marmor. Wie unterscheiden sie sich? Wofür kann man sie verwenden? Und wann sollte man es besser bleiben lassen? Diese Fragen beschäftigen mich nun schon eine ganze Zeit. Interessant ist: Die Themen gehen einem dabei nicht aus. Es beginnt bei der Frage, seit wann Natursteine abgebaut und verwendet werden. Eine mögliche Antwort: seitdem Menschen siedeln und sich niederlassen. Und schnell steckt man drin in einer ziemlich endlosen Geschichte. Was ist Sandstein, wie entsteht er? Stimmt es eigentlich, dass Sandstein besonders empfindlich auf Umwelteinflüsse reagiert?

Was das mit meinem Beruf zu tun hat? Eine ganze Menge: Produzenten und Händler wollen bekannt werden. Man kann aber nicht gleichzeitig gute Natursteine verkaufen und auch noch gut darüber berichten, wie sie zu verwenden und zu pflegen sind. Und hier kommt wortvision ins Spiel: Mit den Mitteln des Internets und der klassischen Produktkommunikation sorge ich dafür, dass Natursteine bekannter werden. Das klappt auch schon ganz gut - mehr geht immer.

Werbung in eigener Sache: Blogserie über Hamburg

Auf der Website eines Kunden publiziere ich gerade eine Serie über Hamburger Architektur in Naturstein. Es ist äußerst spannend, dem dichten Geflecht Hamburger Architekturgeschichte nachzuspüren.

 


Schon lang dabei: Eisenbahn & ÖPNV

Nicht schlecht, oder? Dieser wirklich beeindruckend lange RE vom Metronom rollt in den Hamburger Hauptbahnhof.

Diese Doppelgelenkbusse von Van Hool fahren auf der Linie 5 der Hamburger Hochbahn (woanders habe ich sie in HH nicht gesehen). Man darf sich nicht wirklich vorstellen, wie viele Autos für sie unterwegs sein müssten (aber natürlich bieten sie auch Menschen was, die kein Auto haben, nämlich Mobilität).

Warum kommt mein Zug heute wieder nicht? Warum fahren auf den Gleisen der Deutschen Bahn auch ganz andere Züge? Was ist das "Karlsruher Modell"?

Seit Anfang der neunziger Jahre beschäftige ich mich intensiv mit dem Öffentlichen Nahverkehr (ÖPNV) und der Eisenbahn. Zunächst stand das, was man etwas euphemistisch Bahnreform nennt, im Mittelpunkt, dann passierten wirklich schlimme Unfälle; immer wieder geht es um den alltäglichen Ärger und die kleinen Unzulänglichkeiten bei Bahn und Bus. Nachrichten gibt es hier, im zweimonatlich erscheinenden Blatt immer wieder auch ausführlichere Geschichten.


Geschichten nicht nur über Kirchtürme

Warum ist die Kirche zu? Foto: fbt

Wir standen vor verschlossenen Türen: Eigentlich hatten wir nur vor, St. Nikolai in Billwerder, die ich von meinem Balkon aus sehen kann, mal von innen zu betrachten. Doch dire Kirche war zu. Also habe ich mich aufgemacht, der Frage etwas mehr auf den Grund zu gehen, warum so viele Kirchen zu sind. Diese und andere Geschichten produziere ich für die Evangelische Zeitung in Hamburg - auch für andere Redaktionen bin ich unterwegs.

 

  

Foto: Birgit-Cathrin Duval. Sie berichtet hier über ihre Arbeit.

STICHWORTE:

wortvision.de: Steht für Text- und Bildjournalismus, Online- und PR-Arbeit. Schwerpunkte sind Arbeit für Kirchenpresse, Eisenbahnfachzeitschriften, Tageszeitungen. Noch relativ neu ist das Thema Natursteine. wortvision heißt, schwierige Zusammenhänge les- und sichtbar zu machen. wortvision sucht die Geschichten hinter der Nachricht, erzählt direkt aus dem Geschehen, kommentiert und analysiert.

Hamburg - zweitgrößte Stadt Deutschlands, zugleich eins der 16 Bundesländer. Neuerdings wieder SPD-regiert. Unzählige Theater und Museen, Kinos, Kirchen und Konzertsäle. Der Hafen als Tor zur Welt. Hier entstand der erste Verkehrsverbund der alten Bundesrepublik.  Eines der ersten Programmkinos spielt immer noch und ist einen Besuch wert (ja, das Abaton). Ein interessantes Vielvölkergemisch prägt die Stadt.

Medien: Wer Journalist ist, sollte vielleicht auf jeden Fall in Hamburg landen. Viele der wichtigen Blätter sitzen hier. ZEIT, stern, Brigitte, Abendblatt. Boulevard gibt es auch (BILD, MOPO). Springer, Gruner & Jahr, Spiegel, Bauer, Jahreszeiten-Verlag. Noch mehr?

Die Elbe - durchquert die Stadt. "Bei Flut drückt die See/den Fluß in das Land/In Altona saß ich am Elbestrand . . ." sang einer von Hamburgs Dichtern (Wolf Biermann) vor Jahren. Die Elbe öffnet die Stadt. Hier und dort lässt sich darauf herumschippern. Es ist wie in jeder Stadt, durch die Wasser fließt: Sie ist weniger verbissen.

Waldkirch - Stadt der Orgeln, Stadt der Drehorgeln, unweit von Freiburg. Auf eine andere Art als Hamburg sehenswert. Gemessen an der Größe ein absolut erstaunliches Kulturangebot.


 

LINKS:

Hier gibt es Informationen über den Hamburger Großneumarkt.